Raus, raus: Arbeiten oder studieren im Ausland

AUSLANDSPRAKTIKA, -SEMESTER

Ein Praktikum im Ausland wird immer beliebter und stößt neben einem Auslandssemester auf zunehmendes Interesse auch bei Studierenden der Oecotrophologie. An dieser Stelle haben wir einige Informationen hierzu zusammengestellt.

Entscheidet man sich für ein Praktikum im Ausland, so ist die erste und beste Anlaufstelle der Auslandsbeauftragte der jeweiligen Hochschule. Dieser kann Ihnen sowohl bei der Suche nach Praktikumsstellen, als auch bei der finanziellen und organisatorischen Förderung weiterhelfen. Wenn Sie ein Auslandspraktikum in Europa absolvieren möchten, können Sie durch das ERASMUS-Programm finanziell unterstützt werden. Voraussetzung ist eine Praktikumsdauer von mindestens drei Monaten. Allgemeine Informationen rund um das Thema Auslandpraktika und Förderungen bietet die Website des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).

Arbeiten im Ausland: Über den Tellerrand schauen

Kann ich als Oecotrophologln bzw. Ernährungswissenschaftlerln auch im europäischen Ausland arbeiten? Werden meine Qualifikationen anerkannt? Diese Fragen stellen sich AbsolventInnen der genannten deutschen Studiengänge zu Recht, denn auch nach 15 Jahren Harmonisierungsbestrebungen in der EU ist die Anerkennung der deutschen Studiengänge im Ausland höchst unterschiedlich: je nach Staat, eigenem Abschluss und gewünschter Tätigkeit. Das Special unseren Kooperationspartnern Ernährungs Umschau informiert Studierende und AbsolventInnen darüber, wie die akademischen Ausbildungen im Ernährungsbereich in ausgewählten europäischen Ländern aufgebaut sind, welche Qualifikationen anerkannt werden und welche Chancen bestehen, verschiedenen gewünschten Tätigkeiten nachzugehen.

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Erasmus+ kurzerklärt

Wie kann man als Studierender ins Ausland gehen? Über das internationale Bildungsprogramm Erasmus+ informiert der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) jetzt auch über die Social-Media Plattformen.

Kurze Videos auf Youtube erklären Studierenden die Möglichkeiten, die das Bildungsprogramm Erasmus+ bieten. Dazu zählen zum Beispiel Auslandssemester, aber auch Praktika in der Ferne. über den Hashtag #kurzerklärt findet man nun eine Reihe von Infovideos, sowie auf Twitter aktuelle Entwicklungen rund um das europäische Bildungsprogramm.

Durch Kooperationen und finanzielle Förderungen sollen Möglichkeiten geboten werden, um Erfahrungen in anderen europäischen Ländern zu machen, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln und Kontakte zu knüpfen. Mit einem Budget von 15 Millionen Euro können mehr als vier Millionen Menschen bis 2020 von dem EU-Programm profitieren.

Link zu den Info-Videos