Hochschulen und Universitäten

 

Das Departement Gesundheit der Berner Fachhochschule BFH bildet im Bachelor-Studiengang Ernährung und Diätetik Ernährungsberaterinnen und -berater aus, die Menschen aller Altersstufen und Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Erkrankungen beraten. Im konsekutiven Master-Studium Ernährung und Diätetik mit interprofessioneller und ernährungstherapeutischer Ausrichtung erwerben Berufsangehörige erweiterte Kompetenzen. Diese befähigen sie dazu, neue Rollen im Gesundheitswesen zu übernehmen, komplexe Fälle zu behandeln sowie anspruchsvolle, klinische Entscheidungen eigenverantwortlich zu treffen. Das Master-Studium eröffnet aber auch eine Karriere in der Forschung oder Lehre. Attraktive Weiterbildungsangebote bieten Ernährungsberaterinnen und -beratern die Möglichkeit zur fachlichen Vertiefung in Themen wie Nutritional Assessment, Nahrungsmittelallergien und -intoleranzen sowie Sporternährung. Ein weiteres Standbein ist die angewandte Forschung und Entwicklung, die Wissen generiert zu Ernährungstherapie und -interventionen, zu neuen Technologien in der Ernährungsberatung sowie zur Kommunikation von Ernährungsthemen (z. B. Nährwert- oder Allergenkennzeichnung).
In allen unseren Bereichen folgen wir dem Grundsatz: Mit der Praxis für die Praxis.

 

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Der Fachbereich Oecotrophologie besteht seit der Gründung der Fachhochschule Münster 1971 als einer von heute 12 Fachbereichen der Hochschule. Seit 2011 sind die Facility Management-Studiengänge, die der Fachbereich Oecotrophologie maßgeblich Ende der 90er Jahre aufgebaut hat, dazu gekommen. Seitdem gibt es den Fachbereich Oecotrophologie – Facility Management mit nunmehr 3 Bachelor-Studiengangen (einschließlich Lehramtsstudiengang) und 4 Master-Studiengänge. An ihm studieren zurzeit gut 1100 Studierende. Im Bachelorstudiengang Oecotrophologie haben sich im WS 2015 187 Erstsemester eingeschrieben. Für die  Masterstudiengang Nachhaltige Dienstleistungs- und Ernährungswirtschaft und den Master-Studiengang Ernährung und Gesundheit werden zu jedem Semester jeweils 10 Studienplätze angeboten . Im Bachelor der Beruflichen Fachrichtung Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft (Lehramtsstudiengang) – und später im Master für Berufliche Lehrerbildung –  starten in jeden Wintersemester zwischen 30 und 40 Erstsemester . Der Fachbereich Oecotrophologie – Facility Management ist Arbeitsplatz für 65 Personen, die als Professorinnen und Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie als weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sind, um die Studierenden für den Beruf zu qualifizieren.

 

In der Lehre unterstützen darüber hinaus Lehrbeauftragte die Qualifikation der Studentinnen und Studenten zur Oecotrophologin bzw. zum Oecotrophologen. 
Neben der praxisorientierten Lehre hat der Fachbereich mit dem Institut für Nachhaltige Ernährung und Ernährungswirtschaft (iSuN) ein ausgeprägtes Instrument für angewandte Forschung vorzuweisen. In diesem Institut bündeln sich die Kompetenzen der Fachbereiche Oecotrophologie, Wirtschaft und Logistik sowie Energie-Gebäude-Umwelt für ganzheitliche Lösungen. Das iSuN wurde als Ort des Fortschritts NRW 2014 ausgezeichnet.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website.

 

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Die HAW Hamburg ist mit gut 17.000 Studierenden die zweitgrößte Hochschule Hamburgs und eine der größten Fachhochschulen in Deutschland.
Zu den 40 Bachelor- und 34 Masterstudiengängen gehören das Bachelorstudium Ökotrophologie und der Masterstudiengang Food Science. Das Bachelorstudium Ökotrophologie bietet eine breite interdisziplinäre, wissenschaftliche Ausbildung im Pflichtstudium sowie Möglichkeiten einer individuellen Spezialisierung im Hinblick auf die Berufsfelder.


Die fachliche Spezialisierung erfolgt in einem der vier Bereiche

  • Ernährung und Gesundheit
  • Produkt und Vermarktung
  • Lebensmittelsicherheit und Versorgung

 Der Masterstudiengang Food Science vermittelt vertiefende Kenntnisse rund um Lebensmittel und verbindet technologische, naturwissenschaftliche und marktbezogene Disziplinen.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite.

 

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Nachhaltigkeit, Ernährung, Lebensmittel, Gesundheit und Qualitätsmanagement – dazu hat der Fachbereich Oecotrophologie an der Hochschule Fulda ein passendes Ausbildungsangebot:
Sieben interdisziplinäre Studienangebote stehen zur Verfügung, die sämtliche Säulen einer nachhaltigen Entwicklung (Ökologie, Ökonomie, Soziales) berücksichtigen sowie naturwissenschaftlich-technische und wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fachdisziplinen einbinden.

 

Das Studium in Fulda ist die Adresse für angewandte Forschung in den o.g. Themenfeldern und bietet praxisorientierte Studiengänge im Bereich Lebensmittelqualität, Ernährungs- und Versorgungswirtschaft sowie Verbraucherwissenschaften. In die Studiengänge (Bachelor Oecotrophologie und Diätetik (Dual und Präsenz); Master International Food Business and Consumer Studies und Public Health Nutrition) sind ca. 850 Studierende eingeschrieben, die von einem interdisziplinären Team bestehend aus derzeit 14 Professor*innen und über 40 Mitarbeitenden betreut werden. Für die Ausbildung mit großem Praxisanteil verfügt der Fachbereich über 12 hochwertig ausgestattete Labore. Hier sind neben der Durchführung der Lehre auch Forschungsarbeiten möglich. Die Forschungsstärke des Fachbereichs bietet im Zusammenhang mit dem eigenständigen Promotionsrecht eine besonders wertvolle Chance für Studierende und Forschende, wodurch sich weitere vielfältige Wege in das zukünftige Berufsleben eröffnen.

 

An der Hochschule Fulda studieren ca. 9.500 Studierende an 8 Fachbereichen in ca. 60 Bachelor- und Master-Studiengängen. Zentral in Deutschland gelegen bietet sie hervorragende Lern- und Arbeitsbedingungen auf einem attraktiven Hochschulcampus.

 

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Der Fachbereich Oecotrophologie ist einer von insgesamt zehn Fachbereichen der 1971 gegründeten Hochschule Niederrhein. Mit über 800 Studierenden gehört er zu den größten Oecotrophologie-Fachbereichen an deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften.

Das Studienangebot umfasst die beiden 6-semestrigen Bachelorstudiengänge „Ernährungswissenschaften“ und „Lebensmittelwissenschaften“, die auch als 7-semestrige Variante mit Praxis- oder Auslandssemester (Minorstudium) studiert werden können. Aufbauend dazu gibt es die beiden konsekutiven Masterstudiengänge, die sich durch Ihre langfristig angelegten Masterforschungsprojekte auszeichnen.

Über 20 Professoren und 30 wissenschaftliche und technische Mitarbeiter betreuen die Studierenden intensiv vom ersten Studientag bis zur Abschlussfeier. Viele und modern ausgestattete Labore ermöglichen die Wissensvermittlung in Form von Praktika in kleinen Lerngruppen.
Neben einem arbeitsmarkt- und praxisorientierten Ansatz in der Lehre wird auch in den Forschungs- und Transferaktivitäten großen Wert auf Praxisrelevanz und eine enge Kooperation mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft gelegt, um so die Innovationskraft in der Region zu stärken.

Nähere Informationen finden Sie auf der Website.
 

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Seit 1986 besteht der Studiengang Ökotrophologie in Osnabrück. Die Einbindung des Studienangebots in der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur eröffnet den Studierenden die Möglichkeit, Einblicke sowohl in verschiedene Produktionsstufen entlang der Lebensmittelkette (von der Primärproduktion, der Lebensmittelverarbeitung bis zum Endverbraucher) als auch in das Verbraucherverhalten zu bekommen. Im Lehr- und Versuchsbetrieb, dem WABE-Zentrum können die praktischen Umsetzungen v.a. im Studienschwerpunkt Information, Beratung und Bildung geprobt und beforscht werden.Seit dem Wintersemester 2011/2012 ist die Lehramtsausbildung mit der beruflichen Fachrichtung Ökotrophologie möglich. Das konsekutive Bachelor- und Masterprogramm (Berufliche Bildung und Lehramt an berufsbildenden Schulen – Teilstudiengang Ökotrophologie) wird in Kooperation von Hochschule Osnabrück und Universität Osnabrück angeboten.Mit der Lehramtsausbildung werden Studierende für den Unterricht in hauswirtschaftlichen Klassen und den Fachunterricht in Erziehungs- und Therapieberufen qualifiziert.


Weitere Informationen zum Studiengang finden Sie hier.


 
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Die staatlich anerkannte SRH Fernhochschule – The Mobile University ist spezialisiert auf berufsbegleitendes Online-Studium. Als Qualitätsführer im Fernstudium bietet sie ein flexibles Studium parallel zu Beruf, Ausbildung, Leistungssport oder Familie und verfügt über eine unbefristete staatliche Anerkennung durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Zudem trägt sie das Siegel „Systemakkreditiert” des Deutschen Akkreditierungsrats. Die persönliche Betreuung in Verbindung mit dem innovativen Online-Campus ermöglichen ein orts- und zeitunabhängiges Studium, das sich optimal in jede Lebenssituation integrieren lässt. 

Das Angebot umfasst 32 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie zahlreiche Hochschulzertifikate. Aufgrund langjähriger Erfahrung in den Bereichen Lebensmittel und Ernährung bietet die Hochschule die Studiengänge Lebensmittelmanagement und -technologie (B.Sc.) und Ernährungswissenschaft und Prävention (B.Sc.) an. An derzeit 21 Standorten finden freiwillige Präsenzveranstaltungen und Klausuren statt. Aktuell sind an der Hochschule, die 2020 erneut zur beliebtesten Fernhochschule in Deutschland gewählt wurde, über 5.800 Studierende immatrikuliert.

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